Suche nach Begriffen (nur reguläre Ausdrücke erlaubt)
Begriff Definition
Subsidiärhaftung

Wird für die betriebliche Altersversorgung ein externer Versorgungsträger genutzt (Unterstützungskasse, Pensionskasse, Direktversicherung, Pensionsfonds), dann hat der Arbeitgeber für die zugesagten Leistungen einzustehen (Subsidiärhaftung), wenn dieser nicht leistet oder nicht leisten kann. Er haftet auch dann, wenn der Versorgungsträger die Leistungen nur teilweise erbringt.

Bei einer Beitragszusage haben die versicherungsförmigen Versorgungsträger ihre Leistungen auf der Grundlage des planmäßig zuzurechnenden Versorgungskapitals zu erbringen. Eine Haftung für diese Leistungen besteht für den Arbeitgeber nicht, denn er ist nur verpflichtet, die Beiträge an den Versorgungsträger zu zahlen.

Zugriffe - 4104
Um diese Seite für Sie immer weiter zu optimieren, werden Cookies verwendet. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung zu. Es werden dabei anonymisierte Daten von Google Analytics ausgewertet, z.B. die Dauer der Sitzung, Anzahl der Seitenbesucher, Seiten, die besucht wurden, etc.. Der Verwendung von Google Analytics-Cookies kann jederzeit widersprochen werden. Weiteres dazu finden Sie in der Datenschutzerklärung.