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Willkommen beim Unterstützungs- und Vorsorgewerk für den Dienstleistungsbereich e.V.

Der Verein  mit Sitz in Stuttgart ist eine von Mitgliedern getragene Organisation. Wir nehmen Stellung zu sozialpolitischen Fragen, insbesondere der Alterssicherung und Vorsorge, nehmen als Sachverständige an Tagungen von Unternehmen, Gewerkschaften und Fachverbänden teil und erarbeiten und pflegen arbeitsrechtliche Regelungswerke für die betriebliche Altersvorsorge.

Wir richten betriebliche und überbetriebliche Versorgungswerke gemeinsam mit den Betriebsparteien ein und begleiten deren betriebliche Umsetzung. Dabei stützen wir uns auf langjährige Erfahrung und praxisbewährte Konzepte.

Mit der rückgedeckten u.di Unterstützungskasse e. V. bieten wir für den Durchführungsweg „Unterstützungskasse“ einen sicheren Weg für Trägerunternehmen und Arbeitnehmer zum Aufbau der betrieblichen Altersversorgung.

u.di e. V. ist ein im Rechtsdienstleistungsregister eingetragener und zugelassener Rentenberater; AG Stuttgart, RD 3712-191

 

Seminar

Gerd Böhm
Gerd Böhm

Warum für das sozialpolitische Handeln der Gewerkschaften die betriebliche Altersvorsorge immer wichtiger wird. Im Mai 2014 hat Sozialministerin Andrea Nahles auf einer Fachkonferenz zur Betriebsrente deutlich gemacht, dass sie bezüglich der Alterssicherung Grundsatzentscheidungen ihrer Vorgänger übernehmen wird...
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Tagungen und Seminare

6. Fachtagung SBV für die Vertrauenspersonen der Schwerbehinderten Menschen i.S.d. SGB IX und ihre KollegInnen aus Betriebs-, Personalrat und MAV vom 20.3. bis 22.3.2017 in Magdeburg. Das Bundeskabinett hat mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 zwei behindertenpolitische Vorhaben beschlossen...

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Vorteilsregelungen

Die Diskussion um das „Für und Wider“ von Vorteilsregelungen hat nach unserer Auffassung mehrere Aspekte zu berücksichtigen. Zunächst ist die Frage zu klären, ob Vorteilsregelungen tatsächlich die Zufriedenheit unserer Mitglieder steigern und die Motivation zu gewerkschaftlicher Aktivität verbessern können. Immerhin könnte eingewandt werden, dass der gleiche Effekt auch

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In der Verfassung verankert

In der Schweiz gibt es „recht viel Solidarität aus hohen Erwerbseinkommen, zwischen Männern und Frauen, zwischen Ehegatten, zwischen Kinderlosen und Eltern“. So sieht Colette Nova die eidgenössische Praxis der Vorsorge fürs Alter. Zuvor fünfzehn Jahre beim Schweizer Gewerkschaftsbund beschäftigt, weiß die heutige Vizedirektorin des Bundesamts für Sozialversicherung dieses Prinzip sehr zu schätzen.

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Betriebsrentenstärkungsgesetz als Referentenentwurf

Stuttgart, den 10.11.2016 - Das kann noch nicht die Endfassung sein haben wohl viele gedacht - gleich aus welcher Interessenecke sie argumentieren - als sie den Referentenentwurf zu einem Betriebsrentenstärkungsgesetz gelesen haben. Es wird also weiter verhandelt werden.

Der RE-Entwurf zielt darauf ab, die Betriebsrente als zweite Säule der Alterssicherung in der Fläche und vor allem in...

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